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Rowley, Charles K.: Britannia 1066-1884
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Erscheinungsdatum: 14.05.2014, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Britannia 1066-1884, Titelzusatz: From Medieval Absolutism to the Birth of Freedom under Constitutional Monarchy, Limited Suffrage, and the Rule of Law, Autor: Rowley, Charles K. // Bin Wu, Carol, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer International Publishing, Sprache: Englisch, Schlagworte: Europa // Politik // Zeitgeschichte // International // Politikwissenschaft // Politologie // Wirtschaft // Fremde Länder // Internationales // BUSINESS & ECONOMICS // Economics // POLITICAL SCIENCE // General // History & Theory // Vergleichende Politikwissenschaften // Wirtschaftssysteme und // strukturen // Internationale Wirtschaft, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 165, Abbildungen: Bibliographie, Herkunft: GROSSBRITANNIEN (GB), Reihe: Studies in Public Choice (Nr. 30), Informationen: Book, Gewicht: 414 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 04.07.2020
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Investitionen ohne Grenzen- Investment without ...
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Erscheinungsdatum: 19.07.2001, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Investitionen ohne Grenzen- Investment without Borders, Titelzusatz: Niederlassungsfreiheit und Kapitalverkehr in der gesamteuropäischen Rechtspraxis- Freedom of Establishment and Movement of Capital within Pan-European Legal Practice, Redaktion: Mögelin, Chris, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Englisch // Deutsch, Schlagworte: Europa // Osteuropa // Osten // Wirtschaftstheorie // Wirtschaftspolitik // Rechtsvergleich // Recht // International // Wirtschaft // Fremde Länder // Internationales // Verwaltungsrecht // Verwaltungssachen // Wirtschaftstheorie und // philosophie // politische Ökonomie // Rechtsvergleichung // Rechtssysteme: Allgemeines // Internationale Wirtschaft, Rubrik: Recht // Allgemeines, Lexika, Geschichte, Seiten: 122, Gewicht: 182 gr, Verkäufer: averdo

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Transparenzverlust durch Wahl privater Rechtsfo...
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Das Informationsfreiheitsgesetz des Bundes und die Informationsfreiheitsgesetze der Länder verfolgen das Ziel, durch einen voraussetzungslosen Informationsanspruch der Öffentlichkeit das Transparenzniveau staatlichen Handelns zu erhöhen. Informationsanfragen können sich allerdings nicht nur gegen Behörden, sondern auch gegen privatrechtlich organisierte Unternehmen der öffentlichen Hand richten. Angesichts des ungebrochenen Trends zur Wahl privater Organisationsformen bei der Erfüllung staatlicher Aufgaben geht diese Arbeit daher der Frage nach, inwieweit diese in den Informationsfreiheitsgesetzen als informationspflichtige Stellen erfasst werden. Hierbei werden neben dem Informationsfreiheitsgesetz des Bundes und den entsprechenden Ländergesetzen auch der presserechtliche Auskunftsanspruch sowie das Archivrecht in die Analyse einbezogen. Der anschließende Rechtsvergleich mit dem US-amerikanischen Freedom of Information Act erweitert die Perspektive der Untersuchung. Auf Grundlage der Analyse wird ein eigener Vorschlag für die Behandlung privatrechtlich organisierter Unternehmen der öffentlichen Hand im deutschen Informationsfreiheitsrecht präsentiert.

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Indigo 131642 Musik- & Tonaufnahme Jazz CD
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Der Klang der Freiheit: Crossover westafrikanischer Stile mit lateinamerikanischer Tanzmusik.nMit der Unabhängigkeit der meisten westafrikanischen Länder in den Sechzigern entstanden in der gesamten Region zahlreiche Bands, die sich allein dem Fortschritt und der Vielfältigkeit verpflichtet fühlten. Das heißt Gruppen, die traditionelle einheimische Stile mit Tanzmusik aus dem Rest der Welt kreuzten, vor allem Lateinamerika. So auch in Nigeria, das am 1. Oktober 1960 vom Britischen Parlament in die Selbständigkeit entlassen wurde. Hier setzten Bands wie zum Beispiel Sammy Akpabot and his All Stars, Godwin Omobuwa and his Soundmakers und Ganiyu Kale and His Guinea Mambo Orchestra dazu an, nigerianischen Juju und Apala mit ghanaischem Highlife, karibischem Calypso und südamerikanischem Mambo zu einem extrem groovenden Melting Pot zu fusionieren. Da die Grenzziehung Nigerias allein dem Wirken der britischen Kolonialmacht geschuldet war und weder einen sprachlichen noch kulturellen Hintergrund hatte, existierten 1960 im ganzen Land zahlreiche und vor allem heterogene Musikstile. All das macht "Nigeria Freedom Sounds" zu einer vielschichtigen Kompilation mit 23 vitalen Stücken. Wie für Soul Jazz typisch wird die CD durch ein 48-seitiges Booklet mit schillernden Kontextinformationen flankiert, während die Doppel-LP als audiophiles 180-Gramm-Vinyl mit Download-Code erscheint.

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Stand: 04.07.2020
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Krüger, P: Transparenzverlust durch Wahl privat...
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Das Informationsfreiheitsgesetz des Bundes und die Informationsfreiheitsgesetze der Länder verfolgen das Ziel, durch einen voraussetzungslosen Informationsanspruch der Öffentlichkeit das Transparenzniveau staatlichen Handelns zu erhöhen. Informationsanfragen können sich allerdings nicht nur gegen Behörden, sondern auch gegen privatrechtlich organisierte Unternehmen der öffentlichen Hand richten. Angesichts des ungebrochenen Trends zur Wahl privater Organisationsformen bei der Erfüllung staatlicher Aufgaben geht diese Arbeit daher der Frage nach, inwieweit diese in den Informationsfreiheitsgesetzen als informationspflichtige Stellen erfasst werden. Hierbei werden neben dem Informationsfreiheitsgesetz des Bundes und den entsprechenden Ländergesetzen auch der presserechtliche Auskunftsanspruch sowie das Archivrecht in die Analyse einbezogen. Der anschliessende Rechtsvergleich mit dem US-amerikanischen Freedom of Information Act erweitert die Perspektive der Untersuchung. Auf Grundlage der Analyse wird ein eigener Vorschlag für die Behandlung privatrechtlich organisierter Unternehmen der öffentlichen Hand im deutschen Informationsfreiheitsrecht präsentiert.

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Die Pressefreiheit in Nordkorea
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,3, Justus-Liebig-Universität Giessen, Veranstaltung: Internationale Beziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Es scheint nur schwer vorstellbar, dass gewisse Länder bei der zu unserer Zeit soweit voran geschrittenen Globalisierung weiterhin medial von der Aussenwelt abgeschottet bleiben können. Wie allerdings festgestellt werden muss, hat die Globalisierung bis zum heutigen Zeitpunkt aber '... weder Nordkorea noch die nordkoreanischen Medien (...) erreicht' (Bonse 2007). Auch der Bericht der Organisation Reporter ohne Grenzen stimmt dieser Aussage über die Pressefreiheit in Nordkorea zu. Neben Eritrea und Turkmenistan zähle es zu den 'grössten Feinden der Pressefreiheit'. Die Organisation spricht gar vom '... teuflische[n] Trio der Meinungsfreiheit . Auch Vincent Brossel konstatiert, dass es zwar eine schrittweise Öffnung der nordkoreanischen Wirtschaft gibt (Brossel 2004: 2), allerdings stellt er zugleich fest, dass die unternommenen Anstrengungen das Pressewesen nicht tangieren. Es muss also festgehalten werden, dass es bei der Presse- und Meinungsfreiheit in Korea keine Fortschritte gibt. Der Grund hierfür ist zweifellos im politischen System der DVRK zu suchen, welche ihrem Namen nicht annähernd gerecht werden kann. Die Diktatur von Kim Jong-Il kann als stalinistisch bezeichnet werden, da sämtliche Lebensbereiche durch die 'Partei der Arbeit Koreas' kontrolliert werden. Auch die für das behandelte Thema dieser Arbeit relevanten Medieninhalte werden nach ihrem Gusto manipuliert. So sieht die westliche Medienforschung die Medienlandschaft des Landes als '... konserviert in einem konstanten Zustand der eigenen Weltbildlichkeit' (vgl. beispielsweise Bonse 2007). Auch der Soziologe Maureen MacNeill von der Lancaster University bezeichnet Nordkorea wie 'Reporter ohne Grenzen' gar als '... the worst press freedom violator in the world' (MacNeill 2006). Die aufgeführte kurze Beschreibung, wie Nordkorea von (westlichen) Experten wahrgenommen wird, sollte verdeutlichen, dass es sich bei der DVRK um eine nach aussen abgeschottete Diktatur handelt. Un der Arbeit wurde erarbeitet, welchen Einfluss die Medien auf die Bevölkerung und die damit verbundene Aufrechterhaltung der Diktatur haben. Um deren Rahmenbedingungen zu klären, soll jedoch zunächst die Verfassung Nordkoreas beschrieben werden und die ideologischen Hintergründe des Regimes aufgeklärt werden. Eine Analyse soll schliesslich klären, wie die Lage in Nordkorea zu deuten ist und welche Aussichten sich für die Zukunft bieten.

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Stand: 04.07.2020
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Nordkorea: Instrumentalisierung des Mediensyste...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1.5, Universität Bern, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Beitrag der Massenmedien zu einer vernetzten Welt und globalisierten Märkten kann pauschal betrachtet als eminent wichtig bezeichnet werden und es scheint nur schwer vorstellbar, dass gewisse Länder weiterhin von der Aussenwelt abgeschottet bleiben können. In der Tat hat die Globalisierung bis zum heutigen Zeitpunkt aber '... weder Nordkorea noch die nordkoreanischen Medien (...) erreicht' (Bonse 2007). Auf den ersten Blick widerspricht Ingrid Steiner-Gashi's Beitrag zur allmählichen wirtschaftlichen Öffnung Nordkoreas dieser Einschätzung vielleicht, wird er doch mit 'Frühlingserwachen in Nordkorea' (Steiner-Gashi 2007:58) betitelt. Es muss an dieser Stelle aber erwähnt werden, dass sich die Autorin explizit nur auf die Einführung von Luxusartikeln für die reiche Oberschicht bezieht und dabei unterstreicht, dass Nachrichten bzw. Informationen aus dem Ausland das abgeschottete Nordkorea weiterhin nicht erreichen. Auch Vincent Brossel konstatiert, dass manche Beobachter mittlerweile von einem '... Pyongyang spring' (Brossel 2004:2) sprechen würden - zeigt in seinem Artikel aber postwendend auf, dass diese wirtschaftlichen Reformen das Mediensystem bisher kaum tangiert hätten. Wirtschaftliche Teilöffnung hin oder her - bezüglich Medien- und Pressefreiheit scheint in Nordkorea alles beim Alten zu bleiben. Das politische System des Landes unter der Führung von Kim Jong-Il kann als stalinistische Diktatur bezeichnet werden, welche das Land unterdrückt und sämtliche Medieninhalte nach ihrem Gusto manipuliert. Die Medien des Landes gelten denn auch als '... konserviert [und sind, d.Verf.] in einem konstanten Zustand der eigenen Weltbildlichkeit' (Bonse 2007). Maureen MacNeill bezeichnet Nordkorea gar als '... the worst press freedom violator in the world' (MacNeill 2006). Charakteristisch für das Land sind aber nicht nur die massiven Menschenrechtsverletzungen unter anderem im Medienbereich sondern vor allem Nordkoreas bereits kurz erwähnte Abschottung gegen ausländische Einflüsse. Trotz sanften wirtschaftlichen Reformen in den letzten Jahren gilt das Land dem Tenor westlicher Autoren zufolge weiterhin als '...eine Diktatur, die isoliert ist wie kein anderer Staat' (Dietrich 2005), was Christoph Moeskes dazu veranlasst, das gemäss Verfassung sozialistisch regierte Land pathetisch in Anlehnung an den Roman von Jean-Paul Sartre als eine 'Geschlossene Gesellschaft' (Moeskes 2004:11) zu bezeichnen.

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Stand: 04.07.2020
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Russland als autoritärer Staat
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 2,3, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Laut der Organisation Freedom House fällt die Russische Föderation im Jahre 2008 unter die Kategorie 'not free'. In der Begründung heisst es unter anderem, dass Russland keine Wahldemokratie sei (vgl. freedom house 2008 online). Auch in der wissenschaftlichen Debatte fällt Russland oft unter die autoritären Systeme, aus verschiedenen Gründen. In der vorliegenden Arbeit soll nun untersucht werden, ob Russland tatsächlich ein autoritäres Regime ist. Die dieser Arbeit zugrunde liegende Definition von autoritären Systemen ist die von Juan Linz, der eine der wichtigsten Autoritarismusdefinitionen der Forschung entwickelt hat. Autoritarismus nach Linz kann man mithilfe von drei Kategorien messen: der Ausprägung des politischen Pluralismus, der politischen Mobilisierung seitens des Staates sowie der Art der Legitimation. In dieser Arbeit soll genau dieses am Beispiel Russlands getan werden, um festzustellen, ob Russland ein autoritärer Staat im Sinne Linz' ist.

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Stand: 04.07.2020
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Islam in Norwegen, Schweden, Dänemark und Finnland
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft, Note: 1,0, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Weltweit leben 7.140.285.900 Menschen , von denen beinahe ein Viertel (23,4 Prozent) Anhänger des Islam sind. Absolut leben damit etwa 1.673.085.400 Muslime auf der Welt , wovon etwa 45.175.000 in Europa leben. Viele dieser Muslime sind nach dem Zweiten Weltkrieg als Arbeitsmigranten nach Europa gekommen. In den skandinavischen bzw. nordeuropäischen Ländern setzte die Arbeitsmigration jedoch erst zwischen Mitte und Ende der 1960er Jahre ein, wobei Finnland und Island einen Sonderfall darstellen. Nach Finnland kamen bereits Anfang des 20. Jahrhunderts die ersten türkischen Tataren und in Island leben nicht einmal 1.000 Muslime. Wie viele Muslime genau derzeit in Norwegen, Schweden, Dänemark, Finnland und Island leben, wann und wie sie in die jeweiligen Länder kamen und wie sie dort heute organisiert sind, soll Gegenstand dieser Arbeit sein. Dazu wird jedes der genannten Länder einzeln betrachtet und untersucht. Bei der entwicklungsgeschichtlichen Arbeit haben mich vor allem die Werke Islam, Europe's Second Religion von Shireen T. Hunter, Islam and Muslims in Sweden von Göran Larsson und Åke Sander, Muslims in Western Europe von Jørgen Nielsen sowie Religious Freedom, Multiculturalism, Islam. Cross-reading Finland and Ireland von Tuula Sakaranaho besonders gut unterstützt. Für die neuesten Bevölkerungszahlen habe ich auf verschiedene Internetquellen zurückgegriffen.

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Stand: 04.07.2020
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