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Der Geschmack Europas
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Wie isst Europa? Die Sendereihe "Der Geschmack Europas" bietet Antworten auf diese Frage und erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents, sie ist ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. In den kulinarischen Reisereportagen kredenzt Präsentator Lojze Wieser, Gastrosoph, Autor und Verleger, fremde und vertraute Gerichte der europäischen Speisetafel. Mit außergewöhnlichen Menschen spricht er über die Besonderheiten ihrer Region, erforscht kulturgeschichtliche Hintergründe und würzt mit vielem, kleinem Wissen eines leidenschaftlichen Kochs. Entstanden ist ein poetischer Reisebericht, der berührt und zeigt, dass eine Speise mehr ist als nur Kochrezept oder Gaumenfreude. Folge 1: Der slowenische Karst Die erste Folge von "Der Geschmack Europas" begleitet den Feinschmecker und Verleger Lojze Wieser nach Slowenien - in den Karst und in das Görzer Hügelland, die Gori¿ka Brda: eine geschmackvolle Reise in das Land der Steine und in das Land der Obstbäume, auf der von der Bora getrockneter Pr¿ut ebenso verkostet wird, wie wilde Kräuter, der Rotwein Teran - und der Eintopf Jota, der symptomatisch für die Vermischung der Kulturen steht. Folge 2: Die Innerschweiz Ins Land der Ur-Demokratie führt Präsentator und Verleger Lojze Wieser in der zweiten Folge der ORF-Reihe "Der Geschmack Europas" - in die Innerschweiz und in den Kanton Glarus. Auf der Rütli-Wiese wurde die Schweizer Demokratie mit einem Friedensbund gegründet, noch heute wird in Glarus die basisdemokratische Landsgemeinde abgehalten und mit der Kalberwurst gebührend gefeiert. Die raue, karge Bergwelt hat die Menschen erfindungsreich gemacht - und hat etwa den grünen Ziger, einen würzigen Käse mit Bockshornklee, hervorgebracht, das erste Markenprodukt der Welt. Der Koch und Philosoph Stefan Wiesner lässt sich von der Natur und den Traditionen inspirieren und kreiert Speisen mit Rost und Torf. Der Bet-Rufer Franz-Toni Kennel betet zu Geistern und Göttern um Schutz vor den Naturgewalten und macht auf dem Rigi-Kulm feinsten Käse. Der Wetterschmöcker Peter Sutter schmeckt das Wetter zwar nicht, weiß aber aus dem Flug der Vögel das Wetter der kommenden Monate vorherzusagen. Folge 3: Siebenbürgen Die wunderbaren Seiten des östlichen EU-Landes Rumänien sind für viele noch unbekannt. In der dritten Folge macht sich Präsentator, Feinschmecker und Verleger Lojze Wieser auf, die ursprünglichen Schätze der Region Siebenbürgen zu ergründen - und stößt auf stolze, weltoffene Menschen, die in einem Land der Vielfalt und der Minderheiten ihren reichen kulinarischen Traditionen neues Feuer geben. Seit dem 13. Jahrhundert siedeln hier Siebenbürger Sachsen, die bis heute die deutsche Sprache und Eigenart pflegen. Den Hunklich, einen quadratmetergroßen, fladenartigen Kuchen, backen sie nur zu besonderen Anlässen. Selbstversorger wie die ungarisch-sächsisch-rumänische Familie Schuster wirken als Biopioniere, auf offenem Feld kochen Hirten Lamm-Paprikasch, über offenem Feuer wird ein rumänisches Nationalgericht, die Mamaliga aus Mais zubereitet. Sogar schwarzes Gold ist in Siebenbürgen zu finden: Wertvolle Trüffel-Hunde erschnüffeln die geschmackvollen Bodenschätze, die unter den Kommunisten in Vergessenheit geraten waren - und heute als begehrte Delikatesse in die EU exportiert werden. Folge 4: Die toskanische Maremma Auch abseits touristischer Trampelpfade bietet die Toskana Spannendes - vor allem in ihrem südlichen Teil, der herben Maremma, gibt es Küche, Kunst und Keller zwischen ländlicher Tradition und heutigem ökologischen Anspruch zu entdecken. Die Etrusker siedelten in vorchristlicher Zeit unweit der malariaverseuchten Sümpfe, eroberten das Land und legten die Grundlage für die regionalen Speisen. Durch die inzwischen trockengelegte Landschaft treiben bis heute die rauen "butteri", die maremmanischen Viehhüter, ihre Rinder - so wie vor 100 Jahren. Die jüdische Vergangenheit zeigt sich im ehemaligen Ghetto von Pitigliano, wo die süße Spezialität "sfratto" aus Nüssen und Honig bereitet wird. Mit Wildschwein, Wein und Wasser wird in der Maremma häufig gekocht - "aquacotta", das gekochte Wasser, ist eine der berühmten Brot-Speisen der Region. Zwischen mare e monti, dem Meer und den Bergen des Landesinneren, hat sich der Geschmack der Maremma entwickelt. Der Fischer und Umweltaktivist Paolo Fanciulli kämpft für eine nachhaltige Fischerei. Daniel Spoerri hat in Seggiano einen 16 Hektar großen Garten mit rund 100 Installationen verschiedenster Künstler eingerichtet . Eine kulinarische Expedition zum scheinbar so bekannten italienischen Nachbarn. Folge 5: Die Lausitz Die Lausitz umfasst den Süden Brandenburgs und den Osten Sachsens bis hin nach Tschechien und Polen. Spannend sowohl kulinarisch - berühmt für seine Spreewald-Gurken - als auch kulturell, denn hier sind die Sorben zu Hause. Zwei slawische Völker in Deutschlands Sprachenmeer, pflegen sie ihre Sprache und Kultur seit 1400 Jahren, die bereits Theodor Fontane in seiner "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" beschrieben hat. Die sorbischen Vorfahren brachten die Säuerung der Gurken ins Land, die bis heute eine weltweit beliebte Tradition prägen. Die Lausitz ein Phantasieland?" fragt Peter Handke"...Ja, wenn auch nicht im Sinn des Phantastischen oder Sagenhaften." Es ist ein leidgeprüftes Land, reich an Kultur und Sprache auch wenn Kohlentagbau den Menschen ihre Dörfer nimmt. Ein durch Kanäle und Flüsse durchzogenes Land, in dem man sich verzaubern und verführen lässt. Die Begegnung mit diesen Menschen hilft neue, gemeinsame Wege zu finden. Lojze Wieser begibt sich mit Florian Gebauer auf Fontanes Spuren durch Brandenburg und Sachsen. Folge 6: Das spanische Galicien Galicien ist wie eine verzauberte Welt und so ursprünglich wie kaum mehr eine Gegend im restlichen Spanien. Im nordwestlichen Eck des Landes befindet sich diese Region, die sowohl kulinarisch, als auch literarisch einige Schätze zu bieten hat. Lojze Wieser erkundet die rustikale Küche und kostet die guten Weine, die durch die Santiago-Pilgerschaft seit 1100 viele Gaumen auf dem Jakobsweg erfreut haben. 80 Arten von Meeresfrüchten, eine Vielfalt an Gemüse und Gartenfrüchten, Kleinvieh, Schweine, Rinder, Käse, Wein und eigener Branntwein - das sind die Zutaten für die Speisen der Menschen, die zwischen den Bergen und dem Meer ihre Geschichte erzählen. Folge 7: Istrien Die Sendereihe erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. Die große Halbinsel Istrien reicht von Triest über Piran, von Pula bis nach Rijeka und war Zufluchtsort für Piraten, Wanderer und müde Touristen. Lozje Wieser begibt sich mit Martin Traxl auf die Spuren des Landstriches, dessen Wege von Römern, Italienern, Kroaten, Slowenen, Istro-Rumänen und nicht zuletzt auch von der österreich-ungarischen Monarchie geprägt wurden. Auf ihren kulinarisch bebilderten Wegen finden die Reisenden die Geschmäcker der durch die Jahrhunderte vermengten Kulturen und treffen Menschen, die die hohe Kunst beherrschen, alte Rezepte in moderne Gerichte zu übertragen. Folge 8: Das griechische Epirus Die ORF-Sendereihe erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. Lojze Wieser beschreitet in dieser Folge in Epirus, einer geschichtsträchtigen Region im Nordwesten Griechenlands, antike Pfade und reist von Ioannina über Metsovo ins Pindusgebirge hin zur Vigoschlucht. Auf seiner Reise befragt er das neue Orakel von Dodoni, steigt hinab in die Tiefen des Hades, lauscht archaischen Hirtenliedern, tanzt Sirtaki und kocht Magiritsa - eine traditionelle Suppe, die nach den orthodoxen Osternachts-Feierlichkeiten gereicht wird. Folge 9: Flandern Die ORF-Sendereihe erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. Flandern wird viel zu oft nur mit Waffeln, Pommes Frites, Bier und Schokolade in Verbindung gebracht. Dabei birgt der Norden Belgiens viele verborgene kulinarische und kulturelle Schätze, die Lojze Wieser auf seiner Reise entdecken wird! In Oostduinkerke trifft er die letzten Pferdefischer, die nach jahrhundertealter Tradition bei Niedrigwasser zu Pferde Krabben fangen. Er geht in Brügge der Geschichte der Praline auf den Grund, erlernt die Grundlagen des Bierbrauens und entdeckt an den Brüsseler Hausfassaden überlebensgroße Comics. Folge 10: Das Kärntner Gailtal Lojze Wieser erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. Diesmal geht es ins Kärntner Gailtal, eine Gegend, die vom Durchzug der Menschen und von der Nähe anderer Kulturen gekennzeichnet ist. Nah an der Grenze zum Kanaltal vereinigen sich auf den Gailtaler Almen die Zubereitungsmethoden des Gailtaler Specks und des Gailtaler Almkäses, deren Besonderheit nicht einmal die Kriegswirren vor 100 Jahren unterbrechen konnten. Dass Gebirgsketten zwar Länder, aber nicht regionale und kulturelle Zusammengehörigkeit trennen können, zeigt sich unter anderem in den Cjalzons - der italienischen Variante der Kärntner Kasnudeln. Auch das "Windische" und die alten slowenischen Einflüsse, sind im Gailtal immer noch in Bräuchen und Speisen präsent.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Der Geschmack Europas
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Wie isst Europa? Die Sendereihe "Der Geschmack Europas" bietet Antworten auf diese Frage und erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents, sie ist ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. In den kulinarischen Reisereportagen kredenzt Präsentator Lojze Wieser, Gastrosoph, Autor und Verleger, fremde und vertraute Gerichte der europäischen Speisetafel. Mit außergewöhnlichen Menschen spricht er über die Besonderheiten ihrer Region, erforscht kulturgeschichtliche Hintergründe und würzt mit vielem, kleinem Wissen eines leidenschaftlichen Kochs. Entstanden ist ein poetischer Reisebericht, der berührt und zeigt, dass eine Speise mehr ist als nur Kochrezept oder Gaumenfreude. Folge 1: Der slowenische Karst Die erste Folge von "Der Geschmack Europas" begleitet den Feinschmecker und Verleger Lojze Wieser nach Slowenien - in den Karst und in das Görzer Hügelland, die Gori¿ka Brda: eine geschmackvolle Reise in das Land der Steine und in das Land der Obstbäume, auf der von der Bora getrockneter Pr¿ut ebenso verkostet wird, wie wilde Kräuter, der Rotwein Teran - und der Eintopf Jota, der symptomatisch für die Vermischung der Kulturen steht. Folge 2: Die Innerschweiz Ins Land der Ur-Demokratie führt Präsentator und Verleger Lojze Wieser in der zweiten Folge der ORF-Reihe "Der Geschmack Europas" - in die Innerschweiz und in den Kanton Glarus. Auf der Rütli-Wiese wurde die Schweizer Demokratie mit einem Friedensbund gegründet, noch heute wird in Glarus die basisdemokratische Landsgemeinde abgehalten und mit der Kalberwurst gebührend gefeiert. Die raue, karge Bergwelt hat die Menschen erfindungsreich gemacht - und hat etwa den grünen Ziger, einen würzigen Käse mit Bockshornklee, hervorgebracht, das erste Markenprodukt der Welt. Der Koch und Philosoph Stefan Wiesner lässt sich von der Natur und den Traditionen inspirieren und kreiert Speisen mit Rost und Torf. Der Bet-Rufer Franz-Toni Kennel betet zu Geistern und Göttern um Schutz vor den Naturgewalten und macht auf dem Rigi-Kulm feinsten Käse. Der Wetterschmöcker Peter Sutter schmeckt das Wetter zwar nicht, weiß aber aus dem Flug der Vögel das Wetter der kommenden Monate vorherzusagen. Folge 3: Siebenbürgen Die wunderbaren Seiten des östlichen EU-Landes Rumänien sind für viele noch unbekannt. In der dritten Folge macht sich Präsentator, Feinschmecker und Verleger Lojze Wieser auf, die ursprünglichen Schätze der Region Siebenbürgen zu ergründen - und stößt auf stolze, weltoffene Menschen, die in einem Land der Vielfalt und der Minderheiten ihren reichen kulinarischen Traditionen neues Feuer geben. Seit dem 13. Jahrhundert siedeln hier Siebenbürger Sachsen, die bis heute die deutsche Sprache und Eigenart pflegen. Den Hunklich, einen quadratmetergroßen, fladenartigen Kuchen, backen sie nur zu besonderen Anlässen. Selbstversorger wie die ungarisch-sächsisch-rumänische Familie Schuster wirken als Biopioniere, auf offenem Feld kochen Hirten Lamm-Paprikasch, über offenem Feuer wird ein rumänisches Nationalgericht, die Mamaliga aus Mais zubereitet. Sogar schwarzes Gold ist in Siebenbürgen zu finden: Wertvolle Trüffel-Hunde erschnüffeln die geschmackvollen Bodenschätze, die unter den Kommunisten in Vergessenheit geraten waren - und heute als begehrte Delikatesse in die EU exportiert werden. Folge 4: Die toskanische Maremma Auch abseits touristischer Trampelpfade bietet die Toskana Spannendes - vor allem in ihrem südlichen Teil, der herben Maremma, gibt es Küche, Kunst und Keller zwischen ländlicher Tradition und heutigem ökologischen Anspruch zu entdecken. Die Etrusker siedelten in vorchristlicher Zeit unweit der malariaverseuchten Sümpfe, eroberten das Land und legten die Grundlage für die regionalen Speisen. Durch die inzwischen trockengelegte Landschaft treiben bis heute die rauen "butteri", die maremmanischen Viehhüter, ihre Rinder - so wie vor 100 Jahren. Die jüdische Vergangenheit zeigt sich im ehemaligen Ghetto von Pitigliano, wo die süße Spezialität "sfratto" aus Nüssen und Honig bereitet wird. Mit Wildschwein, Wein und Wasser wird in der Maremma häufig gekocht - "aquacotta", das gekochte Wasser, ist eine der berühmten Brot-Speisen der Region. Zwischen mare e monti, dem Meer und den Bergen des Landesinneren, hat sich der Geschmack der Maremma entwickelt. Der Fischer und Umweltaktivist Paolo Fanciulli kämpft für eine nachhaltige Fischerei. Daniel Spoerri hat in Seggiano einen 16 Hektar großen Garten mit rund 100 Installationen verschiedenster Künstler eingerichtet . Eine kulinarische Expedition zum scheinbar so bekannten italienischen Nachbarn. Folge 5: Die Lausitz Die Lausitz umfasst den Süden Brandenburgs und den Osten Sachsens bis hin nach Tschechien und Polen. Spannend sowohl kulinarisch - berühmt für seine Spreewald-Gurken - als auch kulturell, denn hier sind die Sorben zu Hause. Zwei slawische Völker in Deutschlands Sprachenmeer, pflegen sie ihre Sprache und Kultur seit 1400 Jahren, die bereits Theodor Fontane in seiner "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" beschrieben hat. Die sorbischen Vorfahren brachten die Säuerung der Gurken ins Land, die bis heute eine weltweit beliebte Tradition prägen. Die Lausitz ein Phantasieland?" fragt Peter Handke"...Ja, wenn auch nicht im Sinn des Phantastischen oder Sagenhaften." Es ist ein leidgeprüftes Land, reich an Kultur und Sprache auch wenn Kohlentagbau den Menschen ihre Dörfer nimmt. Ein durch Kanäle und Flüsse durchzogenes Land, in dem man sich verzaubern und verführen lässt. Die Begegnung mit diesen Menschen hilft neue, gemeinsame Wege zu finden. Lojze Wieser begibt sich mit Florian Gebauer auf Fontanes Spuren durch Brandenburg und Sachsen. Folge 6: Das spanische Galicien Galicien ist wie eine verzauberte Welt und so ursprünglich wie kaum mehr eine Gegend im restlichen Spanien. Im nordwestlichen Eck des Landes befindet sich diese Region, die sowohl kulinarisch, als auch literarisch einige Schätze zu bieten hat. Lojze Wieser erkundet die rustikale Küche und kostet die guten Weine, die durch die Santiago-Pilgerschaft seit 1100 viele Gaumen auf dem Jakobsweg erfreut haben. 80 Arten von Meeresfrüchten, eine Vielfalt an Gemüse und Gartenfrüchten, Kleinvieh, Schweine, Rinder, Käse, Wein und eigener Branntwein - das sind die Zutaten für die Speisen der Menschen, die zwischen den Bergen und dem Meer ihre Geschichte erzählen. Folge 7: Istrien Die Sendereihe erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. Die große Halbinsel Istrien reicht von Triest über Piran, von Pula bis nach Rijeka und war Zufluchtsort für Piraten, Wanderer und müde Touristen. Lozje Wieser begibt sich mit Martin Traxl auf die Spuren des Landstriches, dessen Wege von Römern, Italienern, Kroaten, Slowenen, Istro-Rumänen und nicht zuletzt auch von der österreich-ungarischen Monarchie geprägt wurden. Auf ihren kulinarisch bebilderten Wegen finden die Reisenden die Geschmäcker der durch die Jahrhunderte vermengten Kulturen und treffen Menschen, die die hohe Kunst beherrschen, alte Rezepte in moderne Gerichte zu übertragen. Folge 8: Das griechische Epirus Die ORF-Sendereihe erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. Lojze Wieser beschreitet in dieser Folge in Epirus, einer geschichtsträchtigen Region im Nordwesten Griechenlands, antike Pfade und reist von Ioannina über Metsovo ins Pindusgebirge hin zur Vigoschlucht. Auf seiner Reise befragt er das neue Orakel von Dodoni, steigt hinab in die Tiefen des Hades, lauscht archaischen Hirtenliedern, tanzt Sirtaki und kocht Magiritsa - eine traditionelle Suppe, die nach den orthodoxen Osternachts-Feierlichkeiten gereicht wird. Folge 9: Flandern Die ORF-Sendereihe erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. Flandern wird viel zu oft nur mit Waffeln, Pommes Frites, Bier und Schokolade in Verbindung gebracht. Dabei birgt der Norden Belgiens viele verborgene kulinarische und kulturelle Schätze, die Lojze Wieser auf seiner Reise entdecken wird! In Oostduinkerke trifft er die letzten Pferdefischer, die nach jahrhundertealter Tradition bei Niedrigwasser zu Pferde Krabben fangen. Er geht in Brügge der Geschichte der Praline auf den Grund, erlernt die Grundlagen des Bierbrauens und entdeckt an den Brüsseler Hausfassaden überlebensgroße Comics. Folge 10: Das Kärntner Gailtal Lojze Wieser erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt. Diesmal geht es ins Kärntner Gailtal, eine Gegend, die vom Durchzug der Menschen und von der Nähe anderer Kulturen gekennzeichnet ist. Nah an der Grenze zum Kanaltal vereinigen sich auf den Gailtaler Almen die Zubereitungsmethoden des Gailtaler Specks und des Gailtaler Almkäses, deren Besonderheit nicht einmal die Kriegswirren vor 100 Jahren unterbrechen konnten. Dass Gebirgsketten zwar Länder, aber nicht regionale und kulturelle Zusammengehörigkeit trennen können, zeigt sich unter anderem in den Cjalzons - der italienischen Variante der Kärntner Kasnudeln. Auch das "Windische" und die alten slowenischen Einflüsse, sind im Gailtal immer noch in Bräuchen und Speisen präsent.

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Z. Yi: Vorwort - M. H. Gelber: Stefan Zweig in China: Das internationale Symposium an der Renmin-Universität 2012 - M. H. Gelber: Stefan Zweig und das Konzept der Weltliteratur - H. Holl: Stefan Zweigs Blick auf fremde Städte und Länder anhand ausgewählter Reisen des Dichters Brügge (1902 und 1904), Indien (1909) und Detroit (1939) - N. Kimura: Stefan Zweigs Auffassung vom Goetheschen Dichtertum - Z. Fan: Stefan Zweigs Reflexion über den Tod - W. Beibei: Humanistische Gedanken in den Werken von Stefan Zweig - R. Guoqiang: "Die Zeit gibt die Bilder, ich spreche nur die Worte dazu" - Über den Bezug zur gesellschaftlichen Realität in Stefan Zweigs Novellenwerk - Z. Yan: Die Eigenartigkeit in Legenden von Stefan Zweig - Z. Yi: Die weibliche Stimme Lotte Zweigs - M. Wagner: Max Schelers Mitleidsethik als Grundlage für Stefan Zweigs Roman Ungeduld des Herzens - J. Xiuli: In der geistigen Strömung der Zeit - Über die Darstellung des Psychopathologischen und des Genialischen in Stefan Zweigs Der Kampf mit dem Dämon - H. Keqing / Z. Menghan: Zwei Frauen im Zwiespalt der Gefühle - Ein Vergleich anhand der Novellen Brennendes Geheimnis von Stefan Zweig und Das goldene Joch von Eileen Chang - Y. Jin: "Mein zu Dir hinflüchtender Schmerz" - zum Motiv des Liebesbriefes in Stefan Zweigs Novelle Brief einer Unbekannten - C. Zhuangying: Kompromiss zwischen Originalität und Akzeptanz - ein Vergleich zwischen der Novelle Brief einer Unbekannten und ihrer Verfilmung - Y. Kexiu: Leidenschaft zwischen dämonischem Trieb und Liebe: Die Homosexualität in der Novelle Verwirrung der Gefühle - Z. Leilian: Über die Hölderlin-Interpretation in Stefan Zweigs Der Kampf mit dem Dämon. Hölderlin. Kleist. Nietzsche. - C. Liangmei: Variationen der Zeit - Über Stefan Zweigs Erzähltechnik in Joseph Fouché. Bildnis eines politischen Menschen - W. Yuqing: ,Fu zi zi dao' oder eine "verschleierte Selbstdarstellung": "Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam" von Stefan Zweig - J. Li: Das Menschenbild in Sternstunden der Menschheit - F. Weiping: Poetische Verbindung der Literatur und Geschichte bei Stefan Zweig am Beispiel Die Marienbader Elegie in Sternstunden der Menschheit - R. Weidong: Das imaginäre Brasilien als Projektionsfläche von Zweigs Europa-Träumen - Stefan Zweigs Brasilien, ein Land der Zukunft - H. Wei: Suche nach der verlorenen Welt im "edlen Wahn" - Z. Qin: Stefan Zweigs politische Verfassung gegen den Missbrauch der Macht durch die Mächtigen in seinem Drama Das Lamm des Armen - A. J. Hoefle: Rezeption als Netzwerk: Stefan Zweig in China

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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McCormick Rosmarin 10 g
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Wie sein bester Freund, der Thymian, ist auch der Rosmarin ein Lippenblütler. Da seine Blätter widerstandsfähig sind, duften sie das ganze Jahr über. Man erkennt ihn an seinen dünnen, weisslichen Blättern, die von vielen Zweigen gehalten werden. Die Anbauländer sind Frankreich und im allgemeinen die Länder im Mittelmeerraum.nnWissenschaftlicher Name: Rosmarins officinalis.nn- Rosmarin passt perfekt zu Geflügel und Fleisch (Ragout, Lamm, Kaninchen, Gegrilltes, Schweinekotelette), Ratatouilles und andere Gerichte mit Tomaten und Gemüse. Er wird ebenfalls als Kräutertee genossen. Und zum Schluss etwas Süsses: Es gibt nichts Schöneres als ein kleines Gläschen Rosmarinlikörn- Dosierung: 1 Esslöffel für 4 Personen

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Handel in Südmesopotamien im 3. und 2. Jahrtausend
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Vorderasiatische Archäologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Handel im Alten Orient, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung und kurzer Abriss über die Geschichte der Golfkulturen: Liest man Keilschrifttexte aus dem 3. und 2. vorchristlichen Jahrtausend, die sich mit dem Handel in Mesopotamien und vor allem im Süden des Landes befassen, so stösst man immer wieder auf drei Namen: Dilmun, Magan und Melukkha. Aus diesen drei Regionen scheinen so gut wie alle Luxusgüter, wie Zedernholz, Halbedelsteine oder Gold, und alles Kupfer importiert worden zu sein. Andere Gegenden haben zu dieser Zeit anscheinend keine grosse Rolle für den Handel gespielt. Im folgenden möchte ich auf Lage und Geschichte dieser drei Länder kurz eingehen (siehe Karte 1), sowie einen Abriss der Entwicklung des Handels mit Südmesopotamien geben. Dilmun liegt an der Ostküste der arabischen Halbinsel am arabischen Golf. Es umfasst die Insel Bahrain (siehe Karte 3) und die unmittelbar dahinter liegende Küstenregion, die obere Golfregion, teilweise wurde wohl auch die Insel Failaka noch dazu gezählt. Das Land ist reich an Kupfer und den verschiedensten Mineralien, z. B. Karneol. Ausserdem exportierte es schon früh Datteln und Steingefässe. Das Klima war im 3. und 2. Jt. auch nicht niederschlagsreicher als heute. Anscheinend hat es ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem gegeben, das den Anbau von Feldfrüchten und Datteln erlaubte. Fischfang, aber auch die Jagd haben vermutlich eine grosse Rolle im täglichen Speiseplan gespielt. Allerdings war die hiesige Landwirtschaft im 3. und 2. Jahrtausend zunehmend nicht mehr dazu in der Lage, die wachsende Population zu ernähren, weswegen Getreide aus Mesopotamien zu einem begehrten Importgut wurde, eine Tatsache, die die Handelsbeziehungen zwischen beiden Ländern natürlich stärkte. Trotz seinem vergleichsweise lebensfeindlichen Klima wird Dilmun in einigen sumerischen Texten als ein Land dargestellt, in dem Milch und Honig fliessen, so zum Beispiel im Mythos 'Enki und Ninhursag' (aufgeschrieben Ende 3. Jt.); hier heisst es: 'In Dilmun äusserte der Rabe keine Schreie, der Löwe tötete nicht, der Wolf packte nicht das Lamm, unbekannt war der Kinder tötende Hund, unbekannt das Getreide verschlingende Wildschwein...'. Utnapishtim, der Überlebende der Sintflut, wird von den Göttern nach Dilmun gebracht und lebt hier ewig unter paradiesischen Bedingungen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Handel in Südmesopotamien im 3. und 2. Jahrtausend
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Vorderasiatische Archäologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Handel im Alten Orient, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung und kurzer Abriß über die Geschichte der Golfkulturen: Liest man Keilschrifttexte aus dem 3. und 2. vorchristlichen Jahrtausend, die sich mit dem Handel in Mesopotamien und vor allem im Süden des Landes befassen, so stößt man immer wieder auf drei Namen: Dilmun, Magan und Melukkha. Aus diesen drei Regionen scheinen so gut wie alle Luxusgüter, wie Zedernholz, Halbedelsteine oder Gold, und alles Kupfer importiert worden zu sein. Andere Gegenden haben zu dieser Zeit anscheinend keine große Rolle für den Handel gespielt. Im folgenden möchte ich auf Lage und Geschichte dieser drei Länder kurz eingehen (siehe Karte 1), sowie einen Abriß der Entwicklung des Handels mit Südmesopotamien geben. Dilmun liegt an der Ostküste der arabischen Halbinsel am arabischen Golf. Es umfaßt die Insel Bahrain (siehe Karte 3) und die unmittelbar dahinter liegende Küstenregion, die obere Golfregion, teilweise wurde wohl auch die Insel Failaka noch dazu gezählt. Das Land ist reich an Kupfer und den verschiedensten Mineralien, z. B. Karneol. Außerdem exportierte es schon früh Datteln und Steingefäße. Das Klima war im 3. und 2. Jt. auch nicht niederschlagsreicher als heute. Anscheinend hat es ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem gegeben, das den Anbau von Feldfrüchten und Datteln erlaubte. Fischfang, aber auch die Jagd haben vermutlich eine große Rolle im täglichen Speiseplan gespielt. Allerdings war die hiesige Landwirtschaft im 3. und 2. Jahrtausend zunehmend nicht mehr dazu in der Lage, die wachsende Population zu ernähren, weswegen Getreide aus Mesopotamien zu einem begehrten Importgut wurde, eine Tatsache, die die Handelsbeziehungen zwischen beiden Ländern natürlich stärkte. Trotz seinem vergleichsweise lebensfeindlichen Klima wird Dilmun in einigen sumerischen Texten als ein Land dargestellt, in dem Milch und Honig fließen, so zum Beispiel im Mythos 'Enki und Ninhursag' (aufgeschrieben Ende 3. Jt.); hier heißt es: 'In Dilmun äußerte der Rabe keine Schreie, der Löwe tötete nicht, der Wolf packte nicht das Lamm, unbekannt war der Kinder tötende Hund, unbekannt das Getreide verschlingende Wildschwein...'. Utnapishtim, der Überlebende der Sintflut, wird von den Göttern nach Dilmun gebracht und lebt hier ewig unter paradiesischen Bedingungen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
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